Ausbau der Marktführerschaft: Green City und emmy expandieren im Roller-Sharingmarkt

Das Münchner Energie- und Verkehrswendeunternehmen Green City AG und emmy, der Sharinganbieter für Elektroroller, bauen ihre erfolgreiche Kooperation weiter aus. Um das beliebte Angebot deutschland- und europaweit auf weitere Städte auszuweiten und die mittlerweile 2.000 Roller umfassende Flotte an Elektro-Schwalben weiter aufzustocken, haben die Partner eine neue Finanzierungsrunde eingeläutet. Nachdem Green City bereits über eine der größten Crowdfinanzierungen im Mobilitätssektor rund 1,2 Mio. Euro für den Ausbau der Elektroroller-Flotte in München eingesammelt hat, baut das Unternehmen auf eine neue Finanzierungsmethode: Mit dem neuen Kapitalprodukt ‚Green City Smart Mobility I‘ können Anlegerinnen und Anleger erstmalig in grüne Mobilität investieren und am kontinuierlichen Wachstum von emmy teilhaben.

Gemeinsam auf Expansionskurs: Valerian Seither, Co-Founder von emmy und Jens Mühlhaus, Vorstand Green City AG Foto: Green City AG/Sina Scherer

 

Rund vier Jahre nach der Gründung kann der Berliner Sharinganbieter emmy ein rasantes Wachstum bei der Nutzung seines Angebots verzeichnen. 150.000 Kunden waren es im vergangenen Jahr, 200.000 sind es heute. Jede Woche melden sich hunderte neue Kunden an. Ein Trend, der nach Einschätzung von Co-Founder Valerian Seither weiter anhält: „Wir glauben an die Zukunft der Mobilität, ohne ein Fahrzeug zu besitzen“, erläutert er. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich der Sharing-Anbieter einiges vorgenommen: Bisher sind die rund 2.000 Motorroller nur in Berlin, München, Hamburg und Düsseldorf unterwegs, doch noch in diesem Jahr soll eine weitere Metropole erschlossen werden. Die Verdopplung auf 4.000 emmy-Roller ist das nächste Ziel der Rollerpioniere.

Das macht Sinn: Die mit 100% Ökostrom betriebenen Motorroller sind platzsparend, leise und sauber. Zwei Helme, keine Parkplatzsuche und ein einfaches Tarifsystem machen emmy zu einem attraktiven und nachhaltigen Mobilitätsangebot. Allein 2018 wurden 1,25 Mio. Fahrten mit den Motorrollern durchgeführt.

Mit dem ‚Green City Smart Mobility‘-Wertpapier in die Mobilität der Zukunft investieren

Um diesem Ziel ein Stück näher zu kommen, hat die Green City AG mit dem ‚Smart Mobility‘-Wertpapier ein in Deutschland bisher einmaliges Kapitalprodukt aufgelegt, das ein direktes Investment in den boomenden Mobilitätssektor bietet. Kapitalanleger können bereits ab 1.000 Euro in Genussscheine und damit in den Marktführer für Elektroroller-Sharing in Deutschland investieren. Green City Vorstand Jens Mühlhaus ist von den Wachstumschancen im Sharingmarkt überzeugt: „Uns steht eine Mobilitätsrevolution ins Haus. Studien gehen von einem Anstieg der weltweiten Nutzerzahlen von derzeit sieben Millionen auf bis zu 700 Millionen Kunden in den kommenden fünf Jahren aus. Von dieser Dynamik können alle profitieren, die in unser Smart Mobility Wertpapier investieren, nicht nur die institutionellen Investoren.“

Erste Zinszahlung beim Münchner Crowdinvestment

Schon jetzt konnten Anleger erstmals von ihrem Crowd-Investment in emmy profitieren: Nach dem erfolgreichen Crowdfunding wurden Anfang Juli die Zinsen prognosegemäß an die Investoren ausbezahlt. Mit einem Platzierungsstand von rund 1,2 Millionen Euro endete Anfang Mai 2019 das öffentliche Angebot in die 400 Elektro-Schwalben, die in München bereits jetzt das Stadtbild und das Lebensgefühl prägen. Damit handelt es sich um eine der größten Crowdfinanzierungen im Mobilitätssektor in Deutschland.
Mit der neuen Smart-Mobility-Wertpapierserie will die Green City AG intelligenten Mobilitätslösungen zum Durchbruch verhelfen und so den Verkehr in Großstädten flüssiger, sauberer und ressourcenschonender machen. Bei einer Laufzeit von 5 Jahren bietet das Smart-Mobility-Wertpapier Anlegern eine endfällige erfolgsabhängige Rückzahlung des eingezahlten Kapitals zum Nennbetrag sowie laut Prognose eine endfällige erfolgs-abhängige Vergütung von 35% (entspricht ca. 7% p.a.) zzgl. einer weiteren Gewinnbeteiligung bei entsprechendem Geschäftsverlauf. Frühzeichner erhalten bis Ende Juli ein Disagio von 2%.