Außerordentliche HV: Birgit Kredel-Siebenhaar zum neuen Aufsichtsratsmitglied ernannt

Bei der außerordentlichen Hauptversammlung der Green City AG in München wurde Frau Birgit Kredel-Siebenhaar zum neuen Aufsichtsratsmitglied ernannt. Die stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Katharina Habersbrunner, die seit 2011 Mitglied des Aufsichtsrates war, legte ihr Mandat auf eigenen Wunsch nieder.

Mit bunten Blumen und vielen guten Wünschen verabschiedete der Aufsichtsratsvorsitzende Matthias Altmann seine langjährige Kollegin: „Deine ruhige und bestimmte Art und Deine Kompetenz waren immer ein wichtiges Fundament unserer Arbeit im Aufsichtsrat. Vielen Dank dafür!“ Fast einstimmig (99,99%) wurde dann Frau Kredel-Siebenhaar von den anwesenden Stimmberechtigten in den Aufsichtsrat gewählt. „Ich freue mich,“ so die Diplom-Kauffrau nach der Abstimmung, „bei einem so dynamischen, innovativen und für die dringend notwendige Energiewende so wichtigen Unternehmen wie Green City dabei zu sein und mitwirken zu dürfen.“

Baker Tilly als neuer Wirtschaftsprüfer bestellt
Ebenfalls auf der Agenda der Hauptversammlung am 23. Juli stand die Wahl einer neuen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die Baker Tilly GmbH und Co. KG wurde hierbei von den Aktionären mit 100%iger Zustimmung zur Prüfung des Konzernabschlusses für das Jahr 2018 gewählt. Mit der Gesellschaft hatte man bereits zuvor sehr gut zusammengearbeitet und sich jetzt, nach einer kurzen Unterbrechung, erneut für diese Wirtschaftsprüfer entschieden.

Veräußerung von Aktien mit großer Mehrheit gebilligt
Ein Grund für die Einberufung der außerordentlichen Hauptversammlung war die Veräußerung von Aktien: 2016 hatte die Green City AG eigene Aktien erworben, um Mitarbeiteroptionsrechte aus Arbeitsverträgen zu bedienen. Da nicht alle Mitarbeiter ihre Aktienoptionen ausgeübt haben, verblieben der Green City AG 3.882 überschüssige Aktien im Eigenbestand. Aufgrund gesetzlicher Regelungen war es der AG jedoch nicht gestattet, diese Aktien im Eigenbestand über den 31.12.2017 hinaus zu halten. Der wirtschaftlich sinnvollste und auch im Interesse der Aktionäre liegende Weg war daher nach Auffassung des Vorstands die Veräußerung der eigenen Aktien an einen einzelnen Interessenten. Sicherheitshalber hatten Vorstand und Aufsichtsrat der Green City AG der Hauptversammlung vorgeschlagen, den erfolgten Verkauf zu genehmigen, einschließlich des in dieser Veräußerung liegenden Ausschlusses des Bezugsrechts der Aktionäre. Die Aktionäre gaben mit 99,7% der Stimmen dem Unternehmen auch zu diesem Punkt nahezu geschlossen ihre Zustimmung. Die Stimmung bei der Hauptversammlung im Kolpinghaus in der Münchner Innenstadt war durchweg positiv und die Aktionäre signalisierten, dass sie den Kurs der Green City AG voll und ganz unterstützen.

Der Termin für die nächste ordentliche Hauptversammlung wird noch bekannt gegeben.

 

Impressionen