ECOreporter Interview zu nachhaltigen Aktien mit Frank Wolf

Beim aktuellen Interview mit dem unabhängigen Internetportal für nachhaltige Geldanlagen ECOreporter.de mit Finanzvorstand Frank Wolf der Green City Energy AG wird deutlich, dass mit einer geringen Investition von einem Euro bereits das 20-fache für Erneuerbare Energien bewirkt werden kann. Die Bürgeraktie der Green City Energy AG macht Anleger zu Mitunternehmern. Weitere Schwerpunkte des Interviews: Informationen zum Aktienkauf, neuen Geschäftsfelder der Green City Energy und warum Strom nur noch vier Cent pro Kilowattstunde kosten wird.

Konsequente Energie- und Verkehrswende

Nur wenige denken die Energie- und Verkehrswende so konsequent wie die Green City Energy AG. Wie man sich aktiv an dieser Wende beteiligen kann und für welche Anleger die Bürgeraktie geeignet ist, erklärt Frank Wolf wie folgt: „Grundsätzlich für alle, die in den Erneuerbaren Energien eine der größten Geschäftschancen der Zukunft sehen. Richtig ist aber auch, dass Aktien eher für unternehmerisch denkende Menschen, die mit ins Risiko gehen können und wollen. Und die dafür an der Steigerung des Unternehmenswertes teilhaben wollen“. Die Bürgeraktie der Green City Energy AG ist aktuell nicht für den direkten Börsenhandel vorgesehen. Dafür gibt es die Möglichkeit der Handelbarkeit auf einer außerbörslichen Handelsplattform. „Die Bürgeraktie bietet ein symmetrisches Chancen-Risiko-Profil“.

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Wind- und Solarenergie als Rückgrat der Energiewende

Windstrom aus Kraftwerken an Land bildet zusammen mit Solarstrom das Rückgrat der Energiewende. Green City Energy hat von Anfang an in Erneuerbare Energien investiert und diese Investition wird sich auszahlen: „Demnächst wird Windstrom an unseren Standorten für rund acht Cent erzeugt werden müssen, und das ist realistisch, weil die Hersteller die Anlagen für Schwachwind-Standorte weiter verbessern“, erklärt Finanzvorstand Wolf. „Bei Solarkraftwerken wird nach 20 Jahren keine gesetzliche Vergütung mehr gewährt und da liegen die Kosten bei drei bis vier Cent, das ist billiger als Kohlestrom“.

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