Effiziente Überwachung unserer Solarportfolios

Green City Energy hat auf eine einheitliche Monitoringplattform für Solaranlagen von meteocontrol umgerüstet, um die Betriebsführung effizienter und einfacher zu gestalten. Innerhalb weniger Wochen konnte Green City Energy in Zusammenarbeit mit meteocontrol Solarparks mit rund 40 MWp in Deutschland und Frankreich in den virtuellen Leitstand integrieren. Aktuell werden rund 25 Anlagen einheitlich auf einer Plattform überwacht – der Umstieg ist gelungen.

Als kaufmännischer und technischer Betriebsführer von PV-Kraftwerken stand die Green City Energy Verwaltungs GmbH vor der Herausforderung Anlagen mit unterschiedlichster Konfiguration zu überwachen. „Zu unserem Solarportfolio kamen Megawatt-Projekte mit Zentralwechselrichtern hinzu, die wir zunächst nur mit dem herstellereigenen Monitoringsystem überwachen konnten“, berichtet Claus Frommel, Geschäftsführer der Green City Energy Verwaltungs GmbH. „Daraus entwickelte sich zwangsläufig eine sehr heterogene Monitoring-Landschaft.“

Klares Ziel: einheitliches Monitoring unserer Solaranlagen

Die Betriebsführung der PV-Anlagen sollte effizienter und einfacher werden. Läuft das Monitoring weitgehend automatisiert ab, können wir uns auf die essentiellen Aufgaben des Anlagenmanagements konzentrieren, wie etwa Störfall-Management, Performance-Analysen und Reporting. Alle Anlagen des Solarportfolios möglichst kostengünstig auf einer Monitoring-Plattform zusammenzubringen, wurde daher zu unserem erklärten Ziel. Neben der Effizienz in der tagtäglichen Betriebsführungstätigkeit versprachen wir uns zudem eine deutliche Qualitätssteigerung.

Effiziente Lösung umsetzen

Wir haben uns für eine Überwachungslösung der meteocontrol GmbH entschieden, da bereits etliche Anlagen mit der Monitoring-Hardware von meteocontrol ausgestattet waren und die Überwachung bereits über die meteocontrol-Software erfolgte. Zudem bietet der Augsburger PV-Dienstleister die Flexibilität, Messdaten von Monitoring-Komponenten unterschiedlichster Hersteller zu integrieren und für Analyse und Visualisierung aufzubereiten. Daher mussten lediglich einige wenige Solaranlagen mit der meteocontrol-Hardware nachgerüstet werden und die Kosten waren somit überschaubar. Im Betrieb punktet das System vor allem mit der bidirektionalen Kommunikation, womit Fehler oftmals schon remote behoben werden und der störungsfreie Betrieb aufrechterhalten werden kann. Dank dem automatischen Nachholen der Daten entstehen keine Datenlücken. Historische Daten ließen sich zur Auswertung der Langzeit-Performance ohne weiteres importieren.

Erfolgreicher und profitabler Umstieg auf einheitliches Monitoringsystem für PV-Anlagen

Innerhalb weniger Wochen konnten wir in Zusammenarbeit mit meteocontrol Solarparks mit rund 40 MWp in Deutschland und Frankreich in den virtuellen Leitstand integrieren. Aktuell überwachen wir rund 25 Anlagen einheitlich auf einer Plattform – der Umstieg ist gelungen. Die Zeit- und Kosteneinsparungen haben sich umgehend bemerkbar gemacht. „Durch das anlagenübergreifende Monitoring und die daraus resultierenden klaren Prozesse sparen wir uns tagtäglich Zeit bei der Betreuung des Portfolios“, erläutert Markus Bednorz, Leiter der Technischen Betriebsführung der Green City Energy Verwaltungs GmbH. „Dass die Anlagenperformance dank der schnellen und einfachen Fehleranalyse merklich gestiegen ist und wir höhere Erlöse für unsere Kunden erzielen, bestärkt uns darin, noch weitere Solarprojekte auf dieser Plattform einzubinden.“

Zur englischsprachigen Pressemitteilung von meteocontrol.