emmy und Green City AG erobern weitere Münchner Stadtteile

Mehr und mehr Elektroroller für die Stadt: Der Berliner Sharing-Anbieter emmy und die Green City AG vergrößern die E-Roller-Sharing-Flotte und das Geschäftsgebiet in München – insgesamt 275 emmys sind aktuell auf den Straßen der Isarmetropole unterwegs. Die roten Elektro-Schwalben können seit Anfang Oktober nun auch in Neuhausen-Nymphenburg, Bogenhausen und Sendling entliehen und wieder abgestellt werden. Grund hierfür ist die Crowdfinanzierung von Green City: Bis zu 450 emmys sollen im Sharing-Konzept in die Landeshauptstadt gebracht werden – Die Finanzierungssumme nähert sich Schritt für Schritt auf die 1-Millionen-Euro-Marke hinzu.

Saison-Bilanz der Münchner emmys ist überragend

Das emmy-Sharing in München boomt: Knapp 800 Roller-Fahrten täglich, insgesamt über 400.000 gefahrene Kilometer und mehr als 22.000 angemeldete Nutzer – das ist das starke Resümee der diesjährigen Münchner emmy-Saison. „München hat uns überwältigt“, sagt emmy-Gründer Valerian Seither aus Berlin. „Unsere Roller wurden regelrecht überrannt, die Akzeptanz ist riesig. Deswegen freuen wir uns, dass wir jetzt Flotte und Geschäftsgebiet weiter ausbauen können, um all den Nutzern auch gerecht zu werden“. Erst im Frühjahr 2017 brachten das Berliner Sharing-Unternehmen emmy und das Verkehrs- und Energiewendeunternehmen Green City AG durch ein Joint Venture die ersten 50 E-Roller im Sharing-Konzept nach München. 275 Roller sind ist heute, denn seit diesem Frühjahr wird die Elektro-Roller-Flotte sukzessive aufgestockt und das Geschäftsgebiet Schritt für Schritt erweitert. Erst kürzlich kamen nochmals 15 km² in Richtung Neuhausen-Nymphenburg, Bogenhausen und Sendling dazu. Insgesamt umfasst das emmy-Geschäftsgebiet nun 45 km² – umgerechnet sind das sechs Roller pro Quadratkilometer. „Diesen Meilenstein für die lokale Mobilitätslandschaft verdanken wir den unzähligen Crowd-Investoren,“ so Green City AG-Vorstand Jens Mühlhaus. Durch das Crowdinvesting von Green City können Anleger und Anlegerinnen seit Ende März dieses Jahres den Ausbau der Roller-Flotte fördern – 850.000 Euro wurden bereits für die Erweiterung des Roller-Sharings investiert. „Mit unserer geringen Einstiegssumme von 250 Euro fühlen sich nicht nur Menschen angesprochen, die nach einer lukrativen Geldanlage suchen, sondern auch all diejenigen, die in einer sauberen, leisen und verkehrsarmen Stadt leben wollen,“ erklärt Mühlhaus weiter.

So funktioniert die emmy-Crowdfinanzierung

Mit dem Finanzierungskonzept kann jeder die alternative und nachhaltige Mobilitätslandschaft in München fördern. Bis maximals 10.000 Euro können Anleger und Anlegerinnen in das Sharing-Modell emmy investieren. Bei dem Crowdinvesting handelt es sich im Gegensatz zu einer Spende um ein Nachrangdarlehen mit festen Konditionen: Bis zu 4,25 Prozent Zinsen, Rückzahlungsstart bereits nach drei Jahren und eine Laufzeit von fünf Jahren. Heute rollen 275 Elektro-Roller auf Münchens Straßen – dafür haben mehr als 350 Anleger und Anlegerinnen investiert. Nun fehlen noch knapp 650.000 Euro, damit das Geschäftsgebiet und die emmy-Flotte vergrößert werden kann. „emmy ist aus der Münchner Verkehrslandschaft nicht mehr wegzudenken. Jetzt ist es an der Zeit, dass es durch einen konsequenten Ausbau eine echte Mobilitätsalternative für die Stadt wird.“, so Mühlhaus.

Emmys fahren mit Ökostrom von Green City

Das Remarke des DDR-Kultrollers Schwalbe beschleunigt mit einem 4 kW Elektromotor von 0 auf 45km/h in 5 Sekunden. Damit Jedermann grenzenlos die Stadt erkunden kann, verfügen die emmys zwei Lithium-Ionen-Akkus mit einer Reichweite von 100 km. Da „abgasfrei“ nicht gleich „emissionsfrei“ bedeutet, werden die Elektro-Schwalben mit 100 Prozent Ökostrom von Green City betankt.

 


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