„Green City Solarimpuls“ investiert in 41 Dachflächenanlagen in Südfrankreich

Wir treiben den Durchbruch der Solarenergie mit unserer sachwertbasierten Anleihe „Solarimpuls“ voran und erweitern jetzt unser Portfolio um insgesamt 41 Dachflächenanlagen in Südfrankreich. Die Inbetriebnahme ist für 2019 geplant. Erst im Frühjahr sicherte sich die Green City-Gruppe Projektrechte für Freiflächenanlagen in Spanien, Südfrankreich und dem bayerischen Vilseck. Eine Investition in die Anleihe bietet die Möglichkeit, vom solaren Siegeszug zu profitieren: Denn die Kombination aus starker Solareinstrahlung, sinkenden Technologiekosten und steigenden Wirkungsgraden macht Solarenergie erstmals voraussichtlich 2020 marktwirtschaftlich wettbewerbsfähig.

Nach ausgewählten Kriterien investiert die Emittentin in ein breit gestreutes Solarportfolio – von Mieterstromanlagen in Deutschland bis zu Megawattanlagen in Südeuropa. Erst im Frühjahr erweiterte die Green City-Gruppe ihr Produktportfolio: Sowohl in Südfrankreich und Südostspanien als auch im bayerischen Vilseck sicherte sie sich die Rechte an potentiellen Freiflächen-PV-Anlagen mit einer geplanten Gesamtleistung von knapp 115 MWp. Als erstes Mieterstrom- und Quartiersprojekt hatte die Emittentin bereits in die-Dach-PV-Anlage auf den Büroräumen der Green City AG in München investiert. Nun kommt ein weiteres Photovoltaik-Objekt in Südfrankreich hinzu: Die insgesamt 41 Dachflächenanlagen sind mit einer geplanten Gesamtleistung von 6,72 MWp angesetzt. Aktuell befinden sich die ersten Dächer in der Bauphase. 2019 sollen die Solaranlagen in Betrieb gehen. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 9,7 Millionen Euro. Die Einspeisevergütung für die Dächer ist für die kommenden 20 Jahre bereits mit durchschnittlich 9,71 Euro-Cent pro kWh gesichert.

Zwischenbilanz für das Kapitalprodukt mit Chancenbausteinen

„Die Solarenergie wird der wesentliche Pfeiler bei der Umsetzung der Energiewende sein”, so Finanzvorstand der Green City AG Frank Wolf. Eine Entwicklung, die Anlegerinnen und Anleger der Solarimpuls-Anleihe weiter vorantreiben können. Neun Monate nach Vertriebsstart haben bereits knapp 700 Anleger mit rund 7,5 Millionen Euro Investitionsvolumen den Ausbau der Solarenergien vorangetrieben. Die Emittentin bietet mit der Solarimpuls-Anleihe erstmals eine ökologische Geldanlage mit zusätzlichen Chancenbausteinen an. Der Zinssatz besteht aus einem Mindestanteil von 3,25 Prozent p.a. sowie einem variablen Anteil, bei dem der Festzins um die jährliche Inflation angepasst wird*. Ab einem Mindesterwerbsvolumen von 1.000 Euro können sich bereits Kleinanleger an der „Solarimpuls“-Anleihe beteiligen. Die Laufzeit beträgt mindestens rund fünf (bis 2023), maximal 20 Jahre. Anlegerinnen und Anleger, die bis September 2037 dabei bleiben, können eine zusätzliche Erfolgsbeteiligung erhalten: 50 Prozent des etwaigen Mehrwerts der Emittentin.

Emittentin der Anleihe ist die Green City Solarimpuls I GmbH & Co. KG (oben auch „Green City Solarimpuls“ benannt), deren alleinige Kommanditistin die Green City AG ist. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.greencity-finance.de/solarimpuls/ oder am 29. August auf einer Infoveranstaltung in der Orange Bar in München.

WICHTIGER HINWEIS: Diese Pressemeldung dient Werbezwecken und enthält ausgewählte, verkürzt dargestellte Informationen mit Stand August 2018. Eine Investition in die Inhaberschuldverschreibungen der Green City Solarimpuls I GmbH & Co. KG unterliegt bestimmten Risiken, bis hin zu einem möglichen Totalverlust des investierten Kapitals. Für eine ausführliche Darstellung dieser Risiken ist es unbedingt notwendig, das Kapitel »Risikofaktoren« im Wertpapierprospekt vom 2. November 2017, gegebenenfalls unter Berücksichtigung etwaiger Nachträge, zu lesen. Der veröffentlichte Wertpapierprospekt ist kostenfrei bei der Green City Solarimpuls I GmbH & Co. KG, Zirkus-Krone-Straße 10, 80335 München sowie in elektronischer Form unter www.greencity-energy.de/solarimpuls und unter www.greencity-finance.de erhältlich. Angaben zu früheren Wertentwicklungen und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

* Inflationsrate meint die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte jährliche Änderung des Verbraucherpreisindex (VPI). Inflationsschutz ab der 2. Zinsperiode (01.10.2019) und nur für den jährlichen Zinsbetrag, nicht für die nominale Zeichnungssumme. Die Verzinsung der Schuldverschreibungen verändert sich in der jeweils nächsten Zinsperiode in Höhe der Veränderung des VPI des Vorjahres (bei positivem VPI (Inflation) steigt sie um diesen Prozentwert, bei negativem VPI (Deflation) sinkt sie um diesen), Mindestverzinsung immer 3,25 Prozent. Bei zu geringer Liquidität kann die Emittentin den Anteil über 3,25 Prozent mit einer der nächsten Zinsperioden auszahlen, sobald wieder Liquidität besteht.