Schulterschluss der Energiewende-Macher: Green City Energy und Elektrizitätswerke Schönau (EWS)

Wenn Politik und die großen Energiekonzerne die Energiewende ein ums andere Mal ausbremsen wollen, gilt es, dem etwas entgegenzusetzen. Nun haben die Elektrizitätswerke Schönau und die Green City Energy AG eine Zusammenarbeit beschlossen. Die Stromrebellen aus dem Schwarzwald investieren in den »Kraftwerkspark III« sowie in die Bürgeraktie von Green City Energy und unterstützen so den Ausbau des Portfolios aus Erneuerbare-Energie-Anlagen.

„Als bürgereigenes Unternehmen setzen wir uns mit aller Kraft für Atomausstieg, Klimaschutz und die Dezentralisierung und Demokratisierung der Energiewirtschaft ein. Der Kampf für eine nachhaltige Energiezukunft prägt unser gesamtes unternehmerisches Handeln, diese anhaltende Auseinandersetzung mit Politik und Energiekonzernen werden wir nur im Schulterschluss mit Gleichgesinnten gewinnen“, sagt Armin Komenda, Vorstand bei den Elektrizitätswerken Schönau. Green City Energy und die EWS haben beide ihren Ursprung in der Bürgerbewegung.

Durch gemeinsame Zukunftsinvestitionen neue Perspektiven schaffen

Mit dem Kraftwerkspark III sowie den Bürgeraktien verfolgt die Green City Energy AG das Ziel, den Ausbau der Erneuerbaren Energien mit dem größtmöglichen Hebel voranzubringen. Für Jens Mühlhaus, Vorstand und Urgestein von Green City Energy, ist die Kooperation ein wichtiges Signal: „Beim Kraftwerkspark III schaffen wir durch den Zubau von regenerativen Erzeugungsanlagen Fakten. So erzeugen wir Schritt für Schritt das Momentum, das wir benötigen, um Kohle- und Atomkraftwerke überflüssig zu machen.“

Weitere Informationen über die EWS Elektrizitätswerke Schönau eG